Aniko Balazs

die Designerin.

Die Seele hinter Aniko Personal Couture.

Von Dior direkt zu Ihnen

Noch während ihrer Schulzeit wusste Aniko, dass ihr Weg sie ins Kreative des Fashion Business führen würde.

„ Mein Job ist Schönheit und Freude zu bringen.“

Das war ihr von Anfang an klar.
Nach Abschluss des Lycée Francais de Vienne ging Aniko nach Paris, in die Hauptstadt der Mode, um Modedesign zu studieren.
Nach Abschluss ihres Studiums mit Auszeichnung von Sonia Rykiel persönlich wurde die nun fertige Designerin direkt von ihrer Diplomshow ins Studio von Christian Dior engagiert.
Aber da hielt es sie nur ein halbes Jahr, denn sie wollte so bald wie möglich ihr eigenes Label kreieren.

Aniko Personal Couture

In 1990 war es dann soweit. Aniko Personal Couture wurde ins Leben gerufen.

Seither arbeitet Aniko als freischaffende Designerin in 1010 Wien in ihrem Atelier in der Dorotheergasse 5.


Mit ihren Kollektionen realisiert Aniko
Handarbeit, Liebe zum Detail, einzigartige Stoffe und Schnitte in höchster Qualität.

Aniko und die internationale Design-Industrie

„Ich arbeite sehr gerne mit der Industrie zusammen, denn ich wollte schon immer gegen die „Verklumpertisierung“ unserer Welt etwas beitragen.“

Natürlich haben Designobjekte, die über große, industrielle Strukturen verbreitet werden einen anderen Stellenwert als Einzelstücke. Und eben das macht es spannend! Ein Produkt zu kreieren, das präzise und fokussiert entworfen, dennoch allgemein zugänglich ist und trotzdem nicht in Belanglosigkeit versinkt, ist die Herausforderung.

So hat Aniko u.a. folgende industrielle Kollektionen entworfen:
Gössl (Stricklinie für den Trachtenhersteller), Vossen (Handtücher, Bademäntel etc…), Amstetter (siehe Vossen), La Redoute (Kinderlinie), Bardke & Scherrer (Mantelkollektion), Gießwein (Stricklinie) und einige mehr….

Anikos Bildsprache – ihre Videos

Zwei mal im Jahr macht Aniko einen Film.

„Statt normaler, gegangener Modeschauen, die ich immer schon sehr langweilig fand, drehe ich lieber zu jeder Kollektion einen Film. Das ist für mich der krönende Abschluss jeder Kollektion und fokussiert für mich noch mal den Ausdruck.“

Jedes Video packt die jeweilige Kollektion in eine Geschichte, die den Stil und die Ausrichtung der Kollektion auf den Punkt bringt.
Dazu verwendet Aniko immer ihre ihr sehr eigene Bildsprache, die aus Film, d.h. bewegten Bildern und „Stills“, d.h. unbewegten Fotos besteht. Die Bilder werden so geschnitten und geblendet, dass das Publikum, oft mit Humor, in eine Welt der Gefühle und Impressionen entführt wird.

„ Oft bin ich auf meine Filme sogar noch stolzer, als auf meine Kollektionen. Denn dass ich entwerfen kann, wusste ich schon immer. Aber dass ich nur mit Bildern und Musik die Gefühle der Menschen erreichen kann, lässt mich immer wieder staunen.“